Mittwoch, 24. November 2010

Shahrukh trägt sich in goldene Buch der Stadt ein - Autogrammjäger chancenlos

 
Wer dachte, es würde sich mal wieder eine gute Gelegenheit bieten, vom King ein Autogramm oder Foto zu bekommen, wenn dieser sich ins Goldene Buch der Stadt Berlin einträgt, wurde am gestrigen Tage enttäuscht. Das Hotel verließ er durch die Tiefgarage, immerhin winkte er den Fans aus dem gläsernen Fahrstuhl zu. Der Anblick der Fans war wahrscheinlich sehr skurril, mit offenen Mündern standen sie da und konnten kaum glauben, dass Shahrukh nicht den Weg durch den Vordereingang wählte. Auch vor dem Rathaus hatte man kein Glück, das Auto rauschte hinein, er winkte noch und kurze Zeit später fuhr er auf der anderen Seite auch schon wieder heraus. Zurück ins Hotelzimmer ging es dann wieder durch die Tiefgarage mit dem Fahrstuhl. Er mied konsequent die größere Menschenansammlung. Nur diejenigen, die sich bis Nachts um 1 Uhr noch auf den Beinen hielten oder sich gerade von der DON-Filmvorführung im Babylon auf dem Nachhauseweg befanden und noch einen Abstecher zum Hotel machten, hatten dann doch noch Glück, als er bereitwillig Fotos mit den Fans machte.
 
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Der Eintrag ins Buch:
 
Für mich hatte der Tag trotzdem noch einen versöhnlichen Ausklang gefunden, als ich nach sieben Wochen nun doch endlich einmal Kunal Kapoor erleben durfte. Ein Mädchen hatte Leute von der Crew gebeten, Kunal von seinem Hotelzimmer herunter zu bitten, da sie schon eine Woche lang vergeblich auf ihn gewartet hatte. Und Kunal ließ sich tatsächlich nicht lange bitten und kam prompt herunter zu den Fans und dem nun glückseligen Mädchen. Da kann ich nur sagen: Hut ab! Denn er kam nicht einfach nur schnell herunter, sondern nahm sich sehr viel Zeit, viele Fotos zu machen, fragte immer, in welche Kamera er nun lächeln sollte. Ich fragte dann, wo die Sonne sei, die er versprochen hatte aus Mumbai mitzubringen. Er lachte und meinte, sie war für einen kurzen Augenblick da, ist dann aber schnell wieder verschwunden. Da kann ich nur sagen, so wie er den Fans entgegen strahlte, war er die Sonne aus Mumbai.

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